Haltung
- Offen, zugewandt und lebensnah
- Eigenständig statt institutionell-kühl
- Handgemacht, ohne verspielt zu werden
Brandboard-basiertes Konzept · Style Guide
Ein digitales Gestaltungssystem, das die offiziellen Markenbausteine des Waldorf Campus Pannonia in eine warme, zeitgemäße und flexibel einsetzbare Websprache übersetzt.
Der Auftritt verbindet die Klarheit von Poppins mit lebendiger Handschrift, kräftigen Farbakzenten und organisch geschichteten Polygonen. So entsteht ein eigenständiger Ausdruck zwischen Verlässlichkeit, Kreativität und Entwicklung.
Diese sechs Werte stammen direkt aus dem Brandboard. Sie bleiben die verbindliche Quelle; die vier Webpaletten entwickeln daraus unterschiedliche Stimmungen und ergänzen bei den zwei frischeren Varianten jeweils einen kontrastreichen Digitalton.
Poppins bleibt in beiden Varianten die gut lesbare Basis für Navigation, Fließtext und funktionale Elemente. Caveat bringt als Display-Handschrift die menschliche Geste des Logo-Schriftzugs in große Überschriften – charaktervoll, frei verfügbar und auch in kräftigen Schnitten stabil lesbar.
Lernen durch Erfahrung, Beziehung und eigenes Tun.
15–18 px · 1,65Unregelmäßige, überlagerte Vielecke greifen die Low-Poly-Formen des Brandboards auf. Weiche, halbtransparente Farbflächen zitieren Aquarell, ohne Lesbarkeit und Struktur zu überdecken.
Gestaltungsprinzip
Konturen sparsam einsetzen. Farbflächen dürfen sich überlagern, Texte liegen jedoch immer auf ruhigen, kontrastreichen Flächen.
Klare Kanten und zurückhaltende Interaktion halten den Auftritt hochwertig. Polygonformen kennzeichnen emotionale Bildflächen; funktionale Elemente bleiben bewusst einfach.
Die kleine Facette greift die Geometrie der Hauptbilder auf. Sie kennzeichnet gleichwertige Punkte; Abläufe behalten ihre Nummern.
Kindergarten
Bild, Titel, kurzer Text und ein eindeutiger nächster Schritt.
Mehr erfahren →Kontrast
Dunkle Flächen nutzen Weiß für Text und Gold als fokussierten Akzent.
Mehr erfahren →Ein 8-Pixel-Grundraster strukturiert Komponenten. Klassische Karten bleiben nahezu eckig; emotionale Bildflächen erhalten ihre Eigenständigkeit durch polygonale Ausschnitte statt beliebiger Rundungen.
Die Identität entsteht aus dem Zusammenspiel der Elemente. Wirkung und Lesbarkeit gehen dabei immer vor Dekoration.